Der Pagespeed Faktor

Depositphotos / alphaspirit

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Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist für alle Website- und Blog Betreiber ein unvermeidbares Thema. Man muss sich mit diesen und anderen Details wie beispielsweise den Pagespeed auseinandersetzen, um langfristigen Erfolg für sich und sein virtuelles Vorhaben verbuchen zu können.

Pagespeed bei Google

Der sogenannte Pagespeed ist natürlich ein Ausdruck aus der technischen Neuzeit und bezeichnet lediglich die Ladezeit der einzelnen Websites. Diese ist nicht unerheblich und eine schnelle Ladezeit hat weit mehr Auswirkungen auf die Frequenz als viele denken mögen. Seit dem Jahr 2009, setzt sich der Internet Mogul Google für ein flottes Internet ein und arbeitet seit vielen Jahren an Möglichkeiten zur Optimierung.
 Frei nach dem Motto „let´s make the web faster“, investiert der Konzern viel Personaleinsatz und damit auch Geld in die Weiterentwicklung der Ansprüche von Nutzern. Laut Google selbst hat der Pagespeed in Bezug auf den berüchtigten Rankingfaktor nur einen minimalen Einfluss von unter einem Prozent. Es geht hier also mehr um die allgemeine Benutzerfreundlichkeit der Seite, um schnell an die inhalte zu kommen. Dauert das Laden der Website zu lange, springen potenzielle Benutzer ab. Dem durchschnittlichen Interessierten hat es aus vielfältigen Gründen auf eine Seite verschlagen, aber er wird wohl kein Stammnutzer, wenn die Ladezeit unnötig lange andauert und ihm die Inhalte nicht schnell zur Verfügung stellt.

Der Webmaster macht es möglich

Zugunsten der User sollte man als Verantwortlicher unbedingt auf die Optimierung der Ladezeit Wert legen. Die Zufriedenheit der Besucher ist ein sensibler Faktor, welcher zarte Behandlung verlangt. Dieser Faktor verringert sich von Sekunde zu Sekunde. Laut Untersuchungen sind es ganze 16 % pro verstrichener Sekunde. Das gesamte Interesse bzw. die Ausdauer von Usern währt also nicht lange und deshalb ist der Pagespeed so wichtig. Sonst verzeichnet der Webmaster am Ende nicht viele Besucherzahlen und schon gar keine Stammbesucher. Die Berechnung der Geschwindigkeit einer Website basiert übrigens auf Google Toolbar Daten. Diese Informationen geben Aufschluss, wie sich die Konnektivität einer Page im Durchschnitt für alle User auswirkt. Die individuellen Internet Verbindungen und andere Faktoren sind hier berücksichtigt. Ausschlaggebend für eine schlechte Ladezeit ist nicht unbedingt die Größe von integrierten Bildern, oder zu langer HTML-Quellcodes. Auch die Verbindung zum Server kann das Ergebnis positiv und negativ beeinflussen. Eine schnelle Möglichkeit den Pagespeed der eigenen Seite zu überprüfen, bietet das Optimizer Tool von Sistrix. Sogenannte Lastspitzen und Veränderungen werden hier zügig sichtbar gemacht. Aber auch Google Analytics verfügt über hervorragende Wege zur Identifikation. Die durchschnittliche Ladezeit wird bereitsgestellt und auch andere Geschwindigkeits-Metriken werden gezeigt. Google Page Speed Insights stellt einen speziell entwickelten Score Wert bereit, um Ergebnisse zu kategorisieren. Die Skala zur Bewertung reicht von 0 bis 100. Es gibt also viele Vorgehensweise, um die eigene Website zu pushen und Besucher zufriedenzustellen. Nun müssen nur noch die Inhalte interessant gehalten werden, ganz ohne die Hilfe von Google.


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